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Anpassen des MSG-Impulsschweißens auf unterschiedliche Anwendungsbedingungen

Dr.-Ing. Birger Jaeschke, Lorch Schweißtechnik GmbH, Auenwald, Deutschland, 07.06.2016
Dipl.-Ing. Philipp Lozano, Institut für Schweißtechnik und Fügetechnik (ISF) der RWTH Aachen

Kurzfassung

Die synergetischen Programme von Schweißstromquellen für das MSG-Impulsschweißen sind von den Herstellern für bestimmte Anwendungsbedingungen ausgelegt. Zu diesen Anwendungsbedingungen gehören vordergründig die Draht- und Materialeigenschaften und das angewandte Prozessgas. Weitere Anwendungsbedingungen, wie zum Beispiel Schweißgeschwindigkeit, Schweißposition, Brennerabstand, Schweißnahtgeometrie und Wärmeableitung, gewinnen dann an Bedeutung, wenn deren Veränderungen wichtig für das Schweißergebnis werden. In diesem Zusammenhang wird die Entwicklung eines besonderen Konzeptes für das MSG-Impulsschweißen betrachtet. Es zeigt sich, dass die Eigenschaften der U-I-Regelung für das Impulsschweißen durch Modifikation zu einer I-U-I-Regelung derart verbessert werden können, dass eine damit verbundene Prozessführung auf unterschiedliche Anwendungsbedingungen mit besonderer Robustheit anpassbar ist.

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Lorch Schweißtechnik GmbH
Im Anwänder 24 – 26
71549 Auenwald
Germany

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T +49 7191 503-0
F +49 7191 503-199

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